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Die Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Die Horizontalsperre sorgt in einer Kellerwand dafür, das keine Feuchtigkeit in darüber liegende Wandbereiche eindringen kann. Schon die Römer haben Horizontalsperren in ihren Bauwerken verwendet.

Uns interessiert hier jedoch die etwas modernere, wenn auch nicht immer bessere Bauweise. Früher hat man diese Horizontalsperren aus Teerbahnen erstellt. Das ist heute nicht mehr zulässig. Teer (ein  Derivat der Steinkohle) beinhaltet Teeröle, die im Laufe der Jahre verdunsten. Übrig bleibt eine brüchige Bahn, die keinen ausreichenden Schutz gegen Feuchtigkeit bietet. Es folgt die aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk.

Zwar werden diese Horizontalsperren heute auf Bitumenbasis (ein Derivat vom Erdöl) erstellt, jedoch gibt es auch hier verschiedene Probleme. Es haben sich im Laufe der Baukunst auch immer wieder die DIN-Normen geändert. So war es bis vor einigen Jahren Norm, diese Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit auf die erste Steinreihe zu setzen. So konnte die untere durchfeuchten. Später ist man dann dazu übergegangen die Horizontalsperre unterhalb der ersten Steinreihe zu setzen. Aber in allen Jahren wurde häufig der Fehler gemacht, disee Horizontalsperre nicht zu untermörteln. Und da sie besandet ist, findet das Wasser einen Weg an ihr vorbei. Gerade in der Wandbodenanschlussfuge kommt es daher oftmals zum Wassereintritt und damit zur aufsteigenden Feuchtigkeit.

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