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8 Kriterien, warum feuchte Wände überhaupt getrocknet und abgedichtet werden sollten

✔︎Schutz vor Schimmelbefall
Feuchte Außenwände sind kälter als trockene Innenwände. Es kann zu Austauungen auf der kälteren Wand kommen, da hier die Sättigungsfeuchte schneller erreicht ist, und die Folge ist das geeignete Mikroklima Für Schimmelbefall
✔︎Schutz des Raumklimas
Durch die Wasserdampfdiffusion erhöht sich permanent die Raumluftfeuchtigkeit. Neben dem muffigen Geruch, und der Gefährdung im Keller eingelagerter Gegenstände, ist auch die Gesundheit langfristig gefährdet.
✔︎Schutz vor Dämmverlust
Eine feuchte Wand ist eine Wärmebrücke. Sie verliert bis zu 35 % Energie, da Wasser statt Luft in den Baustoffporen ist, und Wasser ein guter und Luft ein schlechter Wärmeleiter ist.
✔︎Schutz für Putz, Farben, Fliesen, Tapeten, Vorsatzwände
Die Aussalzungen aus feuchten Wänden zerstören durch den Kristalldruck den Wandbelag, da die zunächst gelösten Salze bei der Trennung vom Wasser aufquellen, und alle Wandbeläge von der Wand drücken können
✔︎Schutz vor Verrottung
Die Salze der Ausblühungen kommen überwiegend aus dem Bindemittel des Mörtels. Hat der Mörtel zu wenig Bindemittel, kann es irgendwann zu einer Fugenkompression und damit der Zerstörung des Mauerwerks kommen.
✔︎Schutz vor Frostschäden
Wasser in der Wand kann im Winter gefrieren, und durch die Ausdehnung bei 4° C, Mörtel, Steine und Ihre Außenabdichtung zerstören. Risse in der Wand oder weiterer Wassereintritt können die Folge sein.
✔︎Schutz benachbarter Bauwerksteile vor Durchfeuchtung
Der kapillare Feuchtetransport durchfeuchtet verbundene oder verzahnte Bauwerksteile. Damit sind zum Beispiel benachbarte Kellerwände oder auch die Wohnetage vor Durchfeuchtung gefährdet
✔︎Schutz vor dem Wertverlust Ihrer Immobilie
Sie erhalten den Wiederverkaufswert Ihrer Immobilie. Achten Sie auch vor dem Kauf einer Immobilie auf Feuchteschäden in den Außenwänden, vor allem im Keller eines Gebäudes. Auch über die Fassade ist ein Feuchteeintritt möglich.


Wenn Sie folgende drei Fragen mit JA beantworten können, haben Sie sich für das richtige Mauertrocknungsverfahren entschieden

Frage 1
Erhalte ich bei dem angebotenen Verfahren eine wirklich trockene Wand, bei der das Wasser aus den Baustoffporen verdrängt, und nicht nur eingedickt oder in der Wand eingesperrt wurde, so dass auch noch andere Bauwerksteile beschädigt werden können ?

Frage 2
Habe ich nach der Sanierung wieder Luft in den Baustoffporen, so dass die Wand ihre natürliche Dämmwirkung zurückerhält, und ich keine Kondenswasserprobleme und späterhin Schimmel bekomme ?

Frage 3
Wird der Wassereintritt, ob bei Kapillarfeuchte oder Druckwasser, richtig abgedichtet, oder werden nur die Symptome am Wasseraustritt behandelt ?



Von der Beantwortung dieser drei Fragen hängt eine bauphysikalisch richtige Mauersanierung ab. Dichtschlämmen und/oder Sanierputzsysteme ohne vorherige Hydrophobierung (seit über 50 Jahren bewährtes Mauertrocknungsverfahren) behandeln nur die Symptome am Wasseraustritt, die Wand bleibt aber mit allen Folgeschäden feucht. Bei Verfahren wie Vergelung, Verkieselung, Hartparaffin oder Silikonatsperren wird das Wasser lediglich in der Wand eingedickt, die Baustoffporen verstopfen, und dadurch werden Kondenswasserschäden verursacht. Oder andere Maßnahmen, wie Ausschachtungen (seitliches Aufgraben des Gebäudes), die einen perfekten Schutz gegen seitlich eindringendes Wasser bieten, aber nicht gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus den Fundamenten helfen, müssen vom Planer durchdacht werden. Mit unserem modular einsetzbarem und kostengünstigem Verfahren der Hydrophobierung durch Kapillardepression können alle drei Fragen mit JA beantwortet werden. Dafür geben wir über die gesetzliche Gewährleistung hinaus 25 Jahre Garantie auf den dauerhaften Sanierungserfolg.